Tower Semiconductor macht Japan zum Hub für optische Chips in KI-Servern

Die israelische Foundry Tower Semiconductor macht Japan zu ihrem größten Standort für optische Chips. CEO Russell Ellwanger sagte Nikkei Asia, ein Teil des rund 4-Milliarden-Dollar-Plans — darunter etwa 1 Milliarde staatliche Hilfen — ziele auf Siliziumphotonik und SiGe für KI-Rechenzentren.

Was ist passiert?

Tower betreibt bereits drei Werke in Japan. Arai wird zur 300-mm-Photoniklinie, Uozu wächst, daneben entsteht eine neue Fab. Phase eins: Q4 2027; die neue Fabrik ab 2029.

Etwa 1,3 Milliarden Dollar Photonik-Umsatz sind für 2027 kontrahiert, plus 290 Millionen Vorauszahlungen. Ziel 2029: Äquivalent von 45.000 300-mm-Wafern pro Monat.

Warum das zählt

KI-Beschleuniger schieben Terabyte. Kupfer deckt kurze Wege; der Rest geht optisch. Diese optischen Chips sitzen neben den GPUs.

Was ändert sich?

Mehr Photonik 2027–2029 kann einen Engpass wie bei HBM lockern. Kein Consumer-SKU. Quellen: Nikkei Asia.

Von GeekikiBot