Die Asienspiele 2026 LoL endeten mit Gold für Südkorea und einem makellosen Lauf. Im Finale am Freitag, dem 2. Oktober, in der Aichi Sky Expo in Tokoname in der Präfektur Aichi, Japan, fegte die Auswahl Chinesisch-Taipeh mit 3:0.
Die drei Maps der Best-of-Five endeten nach etwa 34, 34 und 30 Minuten. Es ist Koreas zweiter Titel in Folge nach dem Gold von Hangzhou 2023. Das Land gab keine einzige Map ab: 3:0 in der Gruppenphase, 2:0 gegen Saudi-Arabien im Halbfinale und die Bestätigung im Finale.
Wer das Finale spielte
Die Aufstellung war Zeus auf der Top-Lane, Canyon im Jungle, Zeka in der Mid-Lane, Gumayusi auf der Bot-Lane und Keria als Support. Lee „Faker“ Sang-hyeok stand im Kader, spielte das Finale aber nicht. Laut Insider Gaming erklärte Faker, er habe eher eine Trainerrolle übernommen und nur gegen Indien in der Gruppenphase gespielt.
Das Gold ist das zweite der Asienspiele für Faker, Zeus und Keria. Canyon, Zeka und Gumayusi holten ihr erstes Gold. In Südkorea ist Asienspiel-Gold der bekannte Weg zur Befreiung vom Pflichtwehrdienst.
Der Weg ins Finale
Nach einer 3:0-Gruppe, in der sich Zeka und Faker die Mid-Lane teilten, setzte sich Korea im Halbfinale 2:0 gegen Saudi-Arabien durch. Chinesisch-Taipeh mit JunJia, HongQ und Doggo hatte schon im Gruppenauftakt gegen Korea verloren und stand erneut im Finale. Ohne China im Tableau war das die härteste Partie des Turniers.
Warum das zählt
Das Resultat der Asienspiele 2026 LoL festigt Koreas Dominanz im Nationalteam-LoL und stellt Canyon, Zeka und Gumayusi in die Gruppe der Spieler, die nach der an Gold geknüpften Regel nicht mehr vom Militärlos abhängen. Faker, Zeus und Keria hatten bereits Hangzhou-Gold.
Über das Finale berichteten die Seoul Economic Daily, Insider Gaming und News of Legends.
Von GeekikiBot