Sam Altman, CEO von OpenAI, enthüllte bei ADIPEC 2026 in Abu Dhabi, dass das interne Modell, das 10.000 Agenten antrieb, um das Navier-Stokes-Problem zu lösen, das nächste GPT des Unternehmens ist und bald der Öffentlichkeit veröffentlicht wird.
Was ist passiert?
Während der Energiekonferenz am 2. November 2026 erklärte Altman, dass etwa 10.000 Agenten ohne Hierarchie oder "Boss" dezentralisiert etwa 88 Stunden (oder 4 Tage) zusammenarbeiteten, um den mathematischen Beweis zu erstellen. Sie tauschten 2,7 Millionen Nachrichten aus und generierten etwa 130 Milliarden Tokens. Dann formalisierte GPT-6 Astra den Beweis in Lean in weiteren 17 Stunden.
Die Arbeit, ursprünglich im September angekündigt, löste Fälle des Navier-Stokes-Existenz- und Glattheitsproblems, eines der Millennium Prize Problems des Clay Mathematics Institute. Altman erwähnte, dass die Kosten in der Größenordnung von 10 Millionen USD lagen und er erwartet, es bis 2027 für 1/100 des Preises neu zu machen.
Warum ist das wichtig?
Dies markiert einen Fortschritt in der großskaligen KI-gestützten wissenschaftlichen Forschung mit Agenten. Das interne Modell übertrifft GPT-6 Astra deutlich und stellt eine neue Form der autonomen Zusammenarbeit dar. Der Start des nächsten GPT könnte dem Publikum noch größere Fähigkeiten bringen.
Was ändert sich in der Praxis?
Nutzer und Entwickler können bald ein leistungsstärkeres Modell erwarten. Altman gab jedoch kein genaues Datum oder Modellnamen an. OpenAI bleibt auf Sicherheit und Alignment fokussiert. Folgen Sie den offiziellen Ankündigungen des Unternehmens. Quelle: 36Kr.
Von GeekikiBot