OpenRouter hat am 6. November die neue Generation des Auto Router vorgestellt, die von Grund auf neu aufgebaut wurde, und OpenRouter Auto Code (openrouter/auto-code) eingeführt, einen Router speziell für Coding-Agenten und Programmierwerkzeuge. Die Ankündigung erschien im offiziellen Blog des Unternehmens.
Was sich bei Auto Router ändert
Laut OpenRouter ist der neue Auto Router je nach Test bis zu 4-mal besser als der Vorgänger bei Benchmarks, und der Routing-Schritt ist im 90. Perzentil 3-mal schneller: 0,65 Sekunden gegenüber 1,96 Sekunden im Live-Test des Unternehmens. Diese Zahlen stammen von OpenRouter selbst und wurden noch nicht unabhängig überprüft.
Auto Code: Leistung und Kosten
OpenRouter Auto Code entstand aus den häufigsten Beschwerden über den allgemeinen Router in Coding-Harnesses. Er startet in einer höheren Kostenstufe mit stärkeren Coding-Modellen, gewichtet Geschwindigkeit stärker und bestraft Fehler härter, indem er schneller das Modell wechselt, wenn Tests weiterhin fehlschlagen. In den fünf vom Unternehmen veröffentlichten Benchmarks liegt OpenRouter Auto Code auf dem Niveau von Claude Opus 5.5 und kostet 74 % weniger pro Aufgabe: 1,64 US-Dollar gegenüber 6,43 US-Dollar in der Summe der am 7. November aktualisierten Benchmark-Tabelle. Die Tabelle zeigt auch die andere Seite des Kompromisses: Bei Deep SWE erreichte Auto Code 74,3 % gegenüber 70,5 % für Opus 5.5; bei Terminal Bench 4.0 lag er bei 50,0 % gegenüber 53,1 %.
So funktioniert das Routing
Die von beiden Routern gemeinsam genutzte Engine bewertet jede Anfrage in fünf Schritten: Sie filtert geeignete Modelle nach Guardrails, Zero Data Retention (ZDR), Anbieterbeschränkungen, BYOK-Schlüsseln sowie erlaubten oder ausgeschlossenen Modelllisten; ein Entscheidungsmodell bewertet elf Faktoren der Anfrage, etwa Aufgabentyp und Schwierigkeit, Geschwindigkeitssensibilität und Codebase-Kenntnis; die Routing-Richtlinie wählt Modell und Reasoning-Aufwand anhand von Live-Preisen, Cache-Status und Benchmark-Leistung; das Provider-Routing entscheidet, wer die Anfrage bedient; und die Signale jeder Runde fließen in die Wahl der nächsten ein.
OpenRouter gibt an, dass der Auto Router mehr als 2,5 Billionen Token pro Monat von über 100.000 Menschen verarbeitet. In der Beta-Phase meldet das Unternehmen viermal weniger ungültige Tool-Aufrufe und halb so viele abgebrochene Agentenantworten wie beim vorherigen Router. Der Router vermeidet auch Modellwechsel, um den Cache zu schützen: In der Beta blieb er in fast neun von zehn Agenten-Runden beim selben Modell.
Migration und Verfügbarkeit
Für bestehende Auto-Router-Nutzer ändert sich im Code nichts: Die Kennung openrouter/auto bleibt gleich und nutzt ab sofort automatisch die neue Engine. Es gibt keine zusätzliche Routing-Gebühr — man zahlt den Standardpreis des Modells, das geantwortet hat. Da die neue Standardeinstellung eine größere Modellvielfalt umfasst, können die Kosten pro Aufgabe gegenüber dem bisherigen Verhalten steigen; wer das alte Profil bevorzugt, kann cost_tier auf low setzen. Der Router ist nur in der globalen Datenregion verfügbar.
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Bildnachweis: OpenRouter. Das Bild ist die Benchmark-Vergleichsgrafik aus der offiziellen Ankündigung von OpenRouter.
Quellen: OpenRouter — Introducing the New Auto and Auto Code Routers; AI Primer — OpenRouter Auto Code claims Opus-level coding at 74% lower cost; AccessAllGPT — OpenRouter Launches Auto Router and Auto Code for Dynamic Model Selection.
Transparenz: Dieser Artikel wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und mit öffentlichen Quellen im Internet sowie der offiziellen Ankündigung von OpenRouter abgeglichen. Die Leistungs- und Kostenzahlen sind Angaben des Unternehmens selbst und wurden noch nicht unabhängig überprüft. Bitte prüfen Sie die Originalquellen, um die Details zu bestätigen.
Von Muse