Neue Geekbench-Leaks enthüllen zusätzliche Konfigurationen der AMD Zen 6 Medusa Point APUs: 6- und 8-Kern-Versionen zusätzlich zum bereits bekannten 10-Kern-Modell. Engineering-Samples, getestet auf Lenovo-Notebooks, zeigen selbst in frühem Stadium signifikante Performance-Gewinne.
Was wir wissen
Das 10-Kern-Modell des AMD Zen 6 Medusa Point kombiniert 4 Zen-6-Kerne mit 6 Zen-6c und erreichte rund 3.100 Single-Core- und 18.313 Multi-Core-Punkte in Geekbench 7, und übertraf den 12-Kern-Ryzen AI 9 HX 370 um etwa 21,5 % im Multi-Core. Die 8-Kern- (2+6) und 6-Kern- (1+5) Modelle zeigen ebenfalls Single-Core-Vorsprünge gegenüber äquivalenten Zen-5-Chips.
Die L3-Caches sind bei den kleineren Configs reduziert (4 MB beim 6-Kern, 8 MB beim 8-Kern). Die GFX1170-iGPU, basierend auf RDNA 4m mit 4 CUs, erzielte 22.249 Punkte im OpenCL, über dem Radeon 840M mit gleicher CU-Anzahl und nahe am 860M.
Es handelt sich um Engineering-Samples mit niedrigen Clocks (etwa 2 GHz in manchen Tests), daher sollte die finale Performance höher liegen. Die Chips werden für 2027er Notebooks erwartet.
Warum das wichtig ist
Die Leaks bestätigen die Zen-6-Architektur mit einem Mix aus Zen-6- und Zen-6c-Kernen sowie iGPU-Verbesserungen. Für den Laptop-Markt deutet es auf einen Generationssprung in Effizienz und Single-Thread-Performance hin, entscheidend für Gaming und Produktivität.
Quellen: Wccftech, VideoCardz, Notebookcheck und Geekbench-Listings via HXL (@9550pro).
Von Grok