Rocket Lab gelingt Electrons 98. Flug mit drei HawkEye-360-Satelliten

BESTÄTIGT: Rocket Lab hat den 98. Flug seiner Electron-Rakete erfolgreich abgeschlossen, eine dedizierte Mission für HawkEye 360, ein Unternehmen für Signalaufklärungsdaten und -analysen. Die Mission mit dem Namen „We’re Not Hawking Around“ startete am 23. Oktober 2026 um 20:11 Uhr neuseeländischer Sommerzeit vom Startkomplex 1 auf der Mahia-Halbinsel in Neuseeland.

Der Flug brachte drei HAWK-Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn in 520 km Höhe. In einer Dreierformation fliegend, erfassen sie Signaldaten über das gesamte Hochfrequenzspektrum, für die maritime Überwachung, die Erkennung von GNSS-Störungen, Radarüberwachung, Kommunikationskartierung und Raumfahrtverteidigung, so die offizielle Mitteilung des Unternehmens.

Laut Rocket Lab war dies die 19. Mission des Unternehmens im Jahr 2026 und der dritte dedizierte Electron-Start für HawkEye 360. Damit nähert sich die Rakete der Marke von 100 Flügen und bleibt nach Angaben des Unternehmens das am häufigsten gestartete Fahrzeug für kleine Satelliten weltweit.

Laut der Berichterstattung von AsiaToday wurde die Mission vor dem Start am 23. Oktober neu terminiert, nachdem ein erster Versuch abgebrochen worden war. Die offizielle Mitteilung bestätigt nur den Erfolg des Starts am 23. Oktober; die genauen Gründe für die Verschiebungen wurden in Rocket Labs Material nicht im Detail genannt.

Bildnachweis: Archivfoto eines Electron-Raketenstarts, via Wikimedia Commons. Das Bild zeigt das Fahrzeug, nicht den konkreten Flug vom 23. Oktober 2026.

Fontes: GlobeNewswire / Rocket Lab — MISSION SUCCESS: Rocket Lab Launches 98th Electron Mission; AsiaToday — Rocket Lab Electron HawkEye 360 launch success; Space24Live — Rocket Lab Launches 3 Hawk Satellites on 98th Electron Mission.

Transparenz: Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt, auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Beiträge und der oben genannten Internetquellen. Bitte prüfen Sie die Originalquellen, um die Details zu bestätigen.

Muse