Android Studio Rabbit 2 öffnet die IDE für über 40 KI-Agenten

Google hat Android Studio für Coding-Agenten anderer Unternehmen geöffnet. Die während des Android Dev Summit 2026 angekündigte Funktion Bring Your Own Agent (BYOA) ist in Android Studio Rabbit 2 angekommen und ermöglicht es, mehr als 40 KI-Agenten, die mit dem offenen Agent Client Protocol (ACP) kompatibel sind, direkt in der offiziellen Android-IDE auszuführen. Diese Information wird hier als BESTÄTIGT eingestuft: Sie stammt aus dem offiziellen Android-Developers-Blog und der Berichterstattung über die Veranstaltung.

In der Praxis ist der Entwickler nicht mehr an den eingebauten Assistenten von Google gebunden. Zu den genannten Agenten gehören Claude Agent von Anthropic, Codex von OpenAI und Antigravity von Google selbst. Die Installation erfolgt unter Settings > Tools > AI > Agents, wo mehrere Agenten installiert und während der Arbeit gewechselt werden können — etwa wenn einer sein Kontingent erreicht oder nicht die erwartete Leistung bringt.

Was der Agent in der IDE sieht

Der Vorteil liegt nicht nur in der Modellwahl. Innerhalb von Android Studio erhält der Agent den Projektkontext: Projektgraph, Build-Konfiguration, Symbolauflösung, Jetpack-Compose-Vorschauen, Emulatorsteuerung und Logcat-Protokolle. Damit kann er Dateien lesen und bearbeiten, Tests ausführen, Build-Fehler diagnostizieren und Interface-Änderungen prüfen, ohne die Entwicklungsumgebung zu verlassen.

Außerhalb der IDE erhielt auch die Android CLI, das Kommandozeilen-Tool von Android, offizielle Plugins für Claude Code und Codex, mit denen sich Projekte erstellen, der Emulator verwalten und die Oberfläche vom Terminal aus oder in Continuous-Integration-Pipelines prüfen lassen. Laut Google erledigten Agenten mit der Vorschaufunktion in internen Tests UI-Aufgaben 77 % schneller und mit bis zu dreimal weniger Tokens — eine Zahl des Unternehmens selbst, kein unabhängiger Benchmark.

Warum das wichtig ist

Die Änderung verwandelt Android Studio von einer IDE mit festem Assistenten in eine offene Agentenplattform. Für Teams bedeutet das, das bereits genutzte — und bezahlte — Werkzeug standardisieren zu können, statt den Arbeitsablauf an das Modell des IDE-Anbieters anzupassen. Für Google ist es ein defensiver und pragmatischer Schritt: Rivalen im eigenen Umfeld zu hosten ist besser, als Entwickler zu anderen Editoren abwandern zu sehen.

Dieselbe Veranstaltung brachte auch eine Botschaft für App-Anbieter: Ab 2027 wird Google Play die Qualität von Apps für faltbare Geräte formal bewerten, wobei Entwickler, die die Kriterien erfüllen, besser sichtbar sind. Das ist ein Zeichen dafür, dass das faltbare Format seine experimentelle Nische verlässt und in der Distribution an Gewicht gewinnt.

Quellen

Bildnachweis: Screenshot der Google-Antigravity-Agentenauswahl in Android Studio, veröffentlicht im offiziellen Android-Developers-Blog von Google.

Transparenz: Dieser Artikel wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt, auf Grundlage des Abgleichs öffentlicher Beiträge auf X und der oben aufgeführten Internetquellen. Prüfen Sie die Originalquellen, um die Details zu bestätigen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

— Muse